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Buchtipp: Gesund abnehmen
Kalorien zählen war gestern

Buchtipp: Gesund abnehmen

Lästige Pfunde loswerden und dennoch genussvoll essen – ein Traum vieler Frauen und Männer. Doch es braucht nicht viel, um diesen Traum wahr werden zu lassen. Mit der richtigen Ernährung und einem gesunden Maß an körperlicher Aktivität tun Sie viel für die schlanke Linie.
Behandlung schwerer Depressionen
Hirn-Scan sagt Erfolg voraus

Behandlung schwerer Depressionen

Die Behandlung einer schweren Depression erfolgt medikamentös oder durch eine Psychotherapie. Jedoch ist für den einzelnen Patienten nicht jede Methode gleichermaßen geeignet. US-Forscher haben eine Untersuchung entwickelt, die dabei hilft, die Wirkung der Therapieform vorherzusagen.
Herzinfarkt-Rate geht zurück
Positiver Effekt der Rauchverbote

Herzinfarkt-Rate geht zurück

Rauchverbote im öffentlichen Raum kommen der Herzgesundheit zu Gute. Die Maßnahmen zum Nichtraucher-Schutz reduzieren die Zahl der Herzinfarkte, wie eine Schweizer Studie belegt.
Gewürznelken gegen Zahnschmerzen
Zahnweh mit Hausmitteln lindern

Gewürznelken gegen Zahnschmerzen

Zahnschmerzen treten meist plötzlich auf – nicht immer ist der Gang zum Zahnarzt sofort möglich. Um die Beschwerden umgehend zu lindern, gibt es Hilfe von Mutter Natur. Welche Hausmittel den Schmerz vorübergehend eindämmen können, erfahren Sie hier.
Mehr Hüftgold ab den Wechseljahren
Hormone nicht Schuld an Übergewicht

Mehr Hüftgold ab den Wechseljahren

Frauen in den Wechseljahren kämpfen neben Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen häufig mit einer Gewichtszunahme. Doch nicht immer sind die Hormone schuld an den überflüssigen Kilos. Was sie gegen den wachsenden Bauchumfang unternehmen können, erklärt eine Expertin der BARMER GEK.
Hilfe für vernachlässigte Kinder
Frühwarnsysteme aufbauen

Hilfe für vernachlässigte Kinder

Vernachlässigt, unterernährt, misshandelt – 40.200 Kinder und Jugendliche mussten 2012 in Obhut genommen werden, so viel wie noch nie. Der Berufsverband der Kinder‐ und Jugendärzte (BVKJ) fordert mehr Hilfe und ein Frühwarnsystem für Gefährdete.
Schielen bei Kindern
Therapie beugt Sehschwäche vor

Schielen bei Kindern

Wenn Säuglinge hin und wieder schielen, ist dies kein Grund zur Sorge. In den ersten Lebensmonaten können Babys die Bewegungen beider Augen noch nicht richtig koordinieren. Bei älteren Kindern jedoch begünstigt häufiges Schielen eine Sehschwäche. Daher rät Dr. Christiane Roick, stellvertretende Leiterin des Stabs Medizin im AOK-Bundesverband, Fehlstellungen der Augen so früh wie möglich behandeln zu lassen.
Salzreduktion schützt das Herz
Risiko für Herzschwäche sinkt

Salzreduktion schützt das Herz

Wer viel Kochsalz zu sich nimmt, erhöht sein Risiko, eine Herzschwäche zu entwickeln. Das ist das Ergebnis einer Bevölkerungsstudie, die eine Kölner Forschergruppe auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Amsterdam präsentierte.

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Neue Empfehlung zur Dengue-Impfung
Neue Empfehlung zur Dengue-Impfung

Reisen in Risikogebiete

Von Thailand bis in die Karibik: Denguefieber-Infektionen drohen in zahlreichen Reisegebieten. Bisher empfiehlt die STIKO die Impfung nur Personen, die sich bereits einmal damit infiziert haben. Die Deutsche Gesellschaft für Reisemedizin sieht das anders.   mehr

Was hilft beim Einschlafen?
Was hilft beim Einschlafen?

Geräusche oder Musik

Probleme beim Einschlafen sind weit verbreitet. Manche Menschen versuchen, sich mit entspannender Musik oder Geräuschen in den Schlaf zu wiegen. Funktioniert das?   mehr

Finger weg von Lachgas!
Jugendlicher füllt Lachgas aus einer Kartusche in einen Luftballon

Nervenschäden möglich

In kleine bunte Ballons verpackt kommt Lachgas erst einmal recht harmlos daher. Außerdem ist es günstig, leicht zu beschaffen und legal – alles Eigenschaften, die es als Partydroge bei Jugendlichen sehr beliebt macht. Doch wie bei jeder Droge drohen auch bei Lachgas ernste gesundheitliche Folgen.   mehr

Beim Entwässern auf Natrium achten
Beim Entwässern auf Natrium achten

Vorsicht mit Diuretika

Entwässerungsmittel werden bei vielen Erkrankungen eingesetzt. Eine Wirkstoffgruppe, die Thiazide, führt häufig zu einem Natriummangel im Blut. Und das vor allem zu Beginn der Therapie.   mehr

Brustkrebs-Risiko wird nicht erhöht
Brustkrebs-Risiko wird nicht erhöht

Ob Fehlgeburt oder Abtreibung

Abtreibung führt zu Brustkrebs! Diese Parole wird seit Jahren immer wieder ins Feld geführt, um schwangere Frauen von einem Abbruch abzuhalten. Dass das nicht stimmt, wird durch eine finnische Studie erneut untermauert.   mehr

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